Thrive: freier Fall in eine andere Realität

Seit einigen Jahren reißt der Fluss aufklärerischer, spiritueller und grenzwissenschaftlicher Film-Dokumentationen nicht mehr ab. Durch die heutigen Möglichkeiten, Filme relativ günstig oder gar kostenlos herzustellen und über das Internet zu verbreiten, ist Film ein wichtiges Medium geworden, Ideen und Realitätsdeutungen auf dem ganzen Planeten zu verbreiten.

Spätestens seit den Zeitgeist-Dokumentationen erreichen damit Themen, Ideen und Theorien ein Millionenpublikum, die man im Kino oder Fernsehen kaum zu sehen bekommt. Objektiv sind die Filme dabei nicht unbedingt – in ihrer Machart müssen nicht wenige sich gefallen lassen, manchmal mehr mit Propaganda-Material denn mit investigativem Journalismus gemeinsam zu haben. Aber das ist ok, denn sie formulieren auf diese Weise kraftvoll Gegenpositionen und bringen Informationen in Umlauf, die viele Menschen anregen, die gängige Realitätsdeutung zu hinterfragen und inspirieren so in vielen Fällen zu eigenen Recherchen.

Gelungene Zusammenfassung

Nun ist mit „Thrive – What on Earth will it take“ ein weiterer Film angetreten, „die Wahrheit“ zu enthüllen und die Menschheit wachzurütteln. Dabei ist Thrive – und das ist durchaus auch positiv gemeint – sowas wie eine Zusammenfassung vieler seiner Vorgänger. In etwas über zwei Stunden deckt der Film alles ab, was die Grenzwissenschaft an Themen so hergibt:

– freie Energie
– Die Physik der Blume des Lebens (Nassim Haramein)
– Außerirdische und Ufos
– Kornkreise
– geheime Weltregierung
– alternative Krebstherapien
– Gentechnik-, Pharmaverschwörung
– Zentralbanken-Geldsystem als Mittel der Sklaverei
– Ecomomic Hitmen
– Plan zur Beherrschung der Welt
– Big Brother, Microchips
– Reduktion der Weltbevölkerung
– Chemtrails
– usw.

Dem Film gelingt es dabei, diese Themen erstaunlich nüchtern und ohne den sonst oft üblichen Pathos darzustellen. Zwar fühlt sich der Zuschauer von diesem Film wohl kaum emotional inspiriert, aber es wird auch keine Angst verbreitet oder Wut geschürt, was angenehm auffällt. Eine weltweite Verschwörung großer Bankenfamilien mit dem Plan der Weltherrschaft wird als eine von der informierten Weltöffentlichkeit durchaus zu überwindende Herausforderung dargestellt. Und der Film präsentiert auch praktische Lösungsansätze, so dass der Zuschauer insgesamt eher in Aufbruchsstimmung denn in paralysierendem Erschrecken zurückgelassen wird. Thrive transportiert so insgesamt eine positive Zukunftsvision für den Planeten und die Menschheit.

Seminar Raum

„Foster ist der Ur-Enkel von James Gamble, dem Gründer von Procter & Gamble. Er ist in keiner Weise mit der Geschäftsführung des multi-nationalen Konzerns in seiner heutigen Form verbunden. Foster hat eigenständig und mit einigen Angehörigen Initiativen angestrebt, um die Firmenpolitik in Hinblick auf Aspekte wie Tierversuche und Umweltverschmutzung zu verändern. Sein Erbschaft ermöglichte es ihm, seine Zeit zu nutzen um Themen zu erforschen, für deren Erforschung die meisten anderen Menschen keine Zeit haben. Er und Kimberly haben acht Jahre unbezahlter Zeit und 4,5 Millionen Dollar ihres eigenen Vermögens investiert (in Partnerschaft mit verschiedenen Investoren, die zusätzlich 2,5 Millionen Dollar beisteuerten), damit sie den Film „Thrive“ und die Internetseite produzieren konnten, um eine sich selbst entwickelnde Bewegung anzustoßen, die eine Welt schafft, in der alle gedeihen können.
Der Konzern Procter & Gamble hat „Thrive“ oder Teile davon in keiner Weise mitbegründet. Wir begrüßen Menschen, die die Wahrheit dieser Aussage bei dem Unternehmen Procter & Gamble direkt überprüfen.“
Film und Internetseite regen zum Nachdenken und Handeln an und ebnen einen Weg für eine dringend notwendige gesellschaftliche Veränderung, die mit der Thrive-Bewegung ein weiteres Gesicht bekommen hat.

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Film Abend
19. Juli
19 – 21:30 Uhr

Filmvorführung kostenlos
wir freuen uns über einen Energieausgleich für die Raummiete

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